Nach Mosbach zu den Alltagsmenschen
Frauen in Rot (Mosbach)

Mir ist ein kleines Malheur passiert: es sind die Alltagsmenschen und nicht die Stadtmenschen (Text am 14.7. berichtigt)

 

Anfang Juni machten wir uns auf den Weg nach Mosbach um die Alltagsmenschen zu besuchen. Über Bad Friedrichshall und Bad Wimpfen 

Neckar mit Stadtkulisse von Bad Wimpfen

 

fuhren wir den Neckartalweg bis nach

 

Haßmersheim

eine Gemeinde im Neckar-Odenwald-Kreis.

Das erste Foto zeigt den ehemaligen Anlegeplatz der Fähre die im September 2014 durch den Neubau des Neckarstegs - zweites Fotos - ersetzt wurde. Der Neckarsteg ist eine 3 Meter breite Fußgängerbrücke die die Anschlusstelle der S-Bahn und die B27 mit dem Ort verbindet. Fahrräder sind auf der Brücke zu schieben. Kraftfahrzeuge müssen nun den Weg über Gundelsheim oder Neckarelz nehmen um auf die andere Neckarseite (B27) zu gelangen. Die Fähre ist inzwischen auf dem ehemaligen  Buga-Gelände in Heilbronn zu besichtigen

Von hier hat man auch einen guten Blick auf die gegenüberliegende Burg Hornberg.

In Neckarzimmern ging es über die Schleusenbrücke auf die andere Neckarseite, weiter über das Naturschutzgebiet Fuchsenloch nach 

 

Mosbach

Kreisstadt und größte Stadt des Neckar-Odenwald-Kreis mit einer wunderschönen ⇒  Altstadt.

Die Alltagsmenschen sind am 15. Juni weiter gezogen - die aktuelle Ausstellung ist seit 1. Juli in Celle. Zur Übersicht wo die Alltagsmenschen zu sehen sind ⇒ christel-lechner.de/ausstellungen-news  

In Mosbach waren es 40 Skulpturen an 13 Standorten. Der Titel erscheint beim Drüberfahren oder vergrößern. 

 

Auf dem Marktplatz fand der Gottesdienst zum Fronleichnamsfest statt. Ein langjähriger Brauch sind die aufwendig gestalteten Blumenteppiche auf den Strassen. 

Zurück ging es über die Waldstadt, oben angekommen ein Weitblick bis zum Katzenbuckel (dem höchsten Berg des Odenwaldes) 

weiter nach Sulzbach, ab Allfeld auf dem Schefflenztalradweg. Eindrücke vom Wehrgang an der Schefflenz:

 

Nun mussten wir uns sputen, immer mehr dunkle Wolken waren zu sehen. Es tröpfelte und ein Donnergrollen war zu hören.

Das beobachte ich nun öfters: in die eine Blickrichtung herrlicher Wolkenhimmel und in die andere Richtung ein "Unwetter"himmel. Die Aufnahmen sind vom gleichen Standpunkt in verschiedene Richtungen. 

 

Überwiegend führt der Weg über Rad-Wanderwege abseits den Strassen. Von Mosbach Richtung Bergfeld gibt es Höhenmeter mit Steigungen bis zu 22%, oben angekommen der Blick bis zum Katzenbuckel. Von Sulzbach bis Allfeld am Sulzbach entlang und ab Allfeld bis Obergriesheim auf dem Schefflenz-Tal-Weg, der am Wald oder durch den Wald führt. Unterwegs waren wir 62 km.


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