Bad Rappenau

Kur- und Bäderstadt mit mehreren Kliniken. Die Starksole als natürliches Heilmittel. Nicht nur für die Gesundheit auch für die Freizeit gibt es vieles zu entdecken. Mit den Stadtteilen Babstadt, Bonfeld, Fürfeld, Grombach, Heinsheim, Obergimpern, Treschklingen, Wollenberg, Zimmerhof

Wasserschloss 

In der Stadt 

Kurpark

Entstehung an der heutigen Stelle in den 1960er'n. Anläßlich der Landesgartenschau 2008 wurde der PArk umfassend saniert und umgestaltet.  Der Überlauf des Kurparksees mündet in den Mühlbach, der durch den gesamten Park fließt. Der Salinensteg ist ein Bauwerk aus Stahl und Glas mit einem Fahrstuhl und einer gegenläufigen Doppelwendeltreppe um den Höhenunterschied zum Salinenpark hinter den Bahngleisen auszugleichen. Hier befindet sich auch eine Haltestelle der Stadtbahn. 

 

Fürfeld

 

Evangelische Kirche, 1873 im  neugotischen Stil erbaut.

 

Heinsheim

Obergimpern

erstmals erwähnt im Jahr 1355. Mit Auflösung der Kurpfalz 1803 kam Obergimpern und die Rittergüter Wagenbach und Eulenberger Hof zum Fürstenturm Leiningen und wurde 1806 badisch. Am 01.01.1972 eingegliedert in die Große Kreisstadt Bad Rappenau, ca. 1800 Einwohner. Gehört zum Landkreis Heilbronn und liegt an der Grenze zum Rhein-Neckar-Kreis. Der Uzname der Obergimpener ist "Briggehossler" Bevor der durchfliesende Krebsbach verdohlt wurde, gab es 3 Brücken die über den Bach führten. Diese waren ein beliebter Aufenthaltsort der Dorfjugendlichen und viele setzen sich auf das Geländer und "hosselten" darauf herum und mancher machte dabei Bekanntschaft mit dem Krebsbach. Wollte ein Auswärtiger ein Gimpener Mädchen heiraten, musste er die Prüfung auf der Brücke bestehen, nur so konnte man in die Dorfgemeinschaft aufgenommen werden.  Quelle: Internetseite der Stadt Rappenau

Katholische Kirche St. Cyriak, erbaut 1904 nach den Plänen von Ludwig Maier. 

Zimmerhof

Römersee mit Villa Rustica (ehemaliger römischer Gutshof)

 
 
 
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