Neckar-Odenwald-Kreis

Städte und Gemeinden:

Adelsheim, Aglasterhausen, Billigheim, Binau, Buchen, Elztal, Fahrenbach, Hardheim, Haßmersheim, Höpfingen, Hüffenhardt, Limbach, Mosbach, Mudau, Neckargerach, Neckarzimmern, Neunkirchen, Obrigheim, Osterburken, Ravenstein, Rosenberg, Schefflenz, Schwarzach, Seckach, Waldbrunn, Walldürn, Zwingenberg 

Gewässer: 

Neckar, Elz, Schefflenz, Schwarzbach, Seckach

Seen:

FischbachseeKatzenbuckelsee, Mülbener See

Adelsheim

Sennfeld

Fischbachsee

der auf Initiative des Forstbetriebsbeamten Otto Lademann entstanden ist. An dieser Stelle entstand aus einem ehemaligen Eisweiher einer Brauerei ein Erholungslandschaft die 1974 eingeweiht wurde. Quelle: Infoschild 

Billigheim

Zusammenschluss zum 1. Jan. 1974 der ehemals selbständigen Gemeinden Allfeld, Billigheim, Katzental, Sulzbach und Waldmühlbach.  Ca. 5.900 Einwohner 

Katzental

Hochwasserschutz an der Schefflenz. Das Becken kann auf 7,5 Hektar 164.000 Kubikmeter Wasser zwischen Unterschefflenz und Katzental zurückhalten. 

Binau

Burgruine Dauchstein

⇒ Wikipedia    Zum begehen Trittsicherheit erforderlich!

Buchen

Haßmersheim

Gemeinde mit Gemeindeteilen Hochhausen und Neckarmühlbach

Das erste Foto zeigt den ehemaligen Anlegeplatz der Fähre die im September 2014 durch den Neubau des Neckarstegs - zweites Fotos - ersetzt wurde. Der Neckarsteg ist eine 3 Meter breite Fußgängerbrücke die die Anschlusstelle der S-Bahn und die B27 mit dem Ort verbindet. Die Fähre ist inzwischen auf dem ehemaligen Buga-Gelände in Heilbronn zu besichtigen

Neckarmühlbach

Katzenbuckel

Mosbach

Neckargerach und Umgebung

Neckarzimmern

Neunkirchen

Gemeinde im Naturpark Neckartal-Odenwald. Ortsteil: Neckarkatzenbach

 

Obrigheim

Ortsteile: Asbach, Mörtelstein

Schefflenz

 

Waldbrunn

Die Ortsteile: Mülben, Oberdielbach, Schollbrunn, Strümpfelbrunn, Waldkatzenbach und Weisbach wurden bei der Gemeindereform in den 1970er Jahren zu der Gemeinde Waldbrunn vereinigt.

Mülben

Mülbener See: 520 m Höhe. Im 19. Jahrhundert wurde das Wasser aufgestaut um die  Versorgung der nahegelegenen Mühlen zu gewährleisten. Als der See nicht mehr benötigt wurde, pflanzte man Bäume an die Stelle. Die Bäume wollten nicht recht anwachsen und so wurde  wieder der See geschaffen. Bei niedrigem Wasserstand ragen die Reste der abgeholzten Bäume aus dem Wasser. Heute ist der See ein Erholungs- und Ausflugsgebiet.

Walldürn

 

 

zum Beitrag

Zwingenberg

 
Fotowelt von Brigitte 0