Landkreis Heilbronn

Städte und Gemeinden:

Abstatt, Bad Friedrichshall, Bad Rappenau, Bad Wimpfen, Beilstein, Brackenheim, Cleebronn, Eberstadt, Ellhofen, Eppingen, Erlenbach, Flein, Gemmingen, Güglingen, Gundelsheim, Hardthausen am Kocher, Ilsfeld, Ittlingen, Jagsthausen, Kirchardt, Langenbrettach, Lauffen, Lehrensteinsfeld, Leingarten, Löwenstein, Massenbachhausen, Möckmühl, Neckarsulm, Neckarwestheim, Neudenau, Neuenstadt am Kocher, Nordheim, Obersulm, Oedheim, Offenau, Pfaffenhofen, Roigheim, Schwaigern, Siegelsbach, Talheim, Untereisesheim, Untergruppenbach, Weinsberg, Widdern, Wüstenrot, Zaberfeld

Gewässer:

Neckar; Jagst; Kocher ist der zweitgrößte Nebenfluss des Neckars und hat eine Länge von 169 km. Der Kocher entspringt auf der Schwäbischen Alb und mündet bei Bad Friedrichshall in den Neckar; Bottwar;  Brettach; Elsenz; Lein; Schozach; Seckach; Sulm;  Zaber.

See:

Bleichsee, Breitenauer See, Eichbottseen, Ehmetsklinge, Katzenbachsee

Bad Friedrichshall

 

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Bad Rappenau

 

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Bad Wimpfen 

Kurstadt. Sehenswert die historischen Altstadt, bekannt auch durch den Altdeutschen Weihnachtsmarkt oder im Sommer der Talmarkt. Der Verein ⇒  Alt Wimpfen e.V.  pflegt die Geschichte.

siehe auch:  ⇒   Blick-auf-Bad-Wimpfen in der Adventszeit    

Altstadt

Beilstein

Brackenheim

Die Geburtsstadt des ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss. Stadtteile: Botenheim. Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen a.d. Zaber, Meimsheim, Neipperg, Stockheim

Cleebronn

Mit ⇒  Wildpark und Erlebnispark Tripsdrill

Eppingen

Gemmingen

Das Schotterwerk liegt kurz vor Gemmingen, direkt neben dem Radweg. Hier wird der für die Region typische Muschelkalk mittels bohren und sprengen abgebaut und danach im Splitt- und Schotterwerk aufbereitet. Die Sedimente des Muschelkalkes wurden vor ca. 243-235 Millionen Jahren abgelagert.  

Quelle: reimold.de/schotterwerk 

Schlosspark mit dem Gemminger Schloss, Herrenhaus der Familie von Gemmingen. Das heutige Aussehen stammt vom Ende des 16. Jhdt. und man vermutet, dass der dreistöckige Bau auf mittelalterlichen Grundmauern steht. Es ist das Untere Schloss, das einzig erhaltene von ehemals 3 Schlössern in denen die Söhne des Hans von Gemmingen (ca 1250) gelebt hatten. 

Der Schloßparkteich wird von der eigenen Quelle, dem Murbach, und per Leitung von der Losterbachquelle gespeist. Im Park finden Konzerte, Veranstaltungen und das beliebte  Parkfest  statt.

im Ort

Gundelsheim

Schloss Horneck am Neckar.  Mehr Infos bei ⇒ Wikipedia

Ilsfeld

Auenstein

 

Ittlingen

Am Marktplatz der Käferschüttler, eine Bronzefigur des Bildhauers Kurt Tassotti. "Insekten" aus Aluminium ⇒ Czech-ALU-Design

Jagsthausen

 

⇒ zum Beitrag: zu den 3 Schlössern

Kirchheim

Weinterrassen und Neckarschleife

Langenbrettach

am Brettachtalweg. Die Brettach ist ein Nebenfluss der Kocher. Besteht aus dem Zusammenschluss von Brettach und Langenbeutingen

Brettach

Die Schiller-Linde wurde ca. 1880 gepflanzt und 1905 dem Dichter Friedrich von Schiller (1759-1805) zum 100. Todestag gewidmet. 

Langenbeutingen

Unteres Kirchle

mit Albrecht-Goes-Stube und der Dorflinde, die 1817 gepflanzt wurde. Das schmucke Fachwerkkirchle ist eine ehemalige romanische Frühmesskapelle. Sie wurde erstmals 1354 urkundlich erwähnt. 1512 der Umbau im spätgotischen Stil. Mitte des 17. Jhdt. ist das Kirchenschiff mit einem Fachwerkgeschoss erhöht worden. 1830 wurde der Turm mit Fachwerk aufgestockt, das Kirchle renoviert und bekam einen Zwiebelturm. Im Jahr 1892 erwarb die bürgerliche Gemeinde das Kirchle und es wurde vielfältig genutzt, u.a. als Probelokal, Turnhalle und Feuerwehrmagazin. 1983 wurde es umfassend erneuert.  Heute wird es von der bürgerlichen Gemeinde und der Kirchengemeinde genutzt. 

Im Obergeschoss befindet sich das Museum für den Dichter und Pfarrer Albrecht Goes (1908-2000), der in Langenbeutingen geboren wurde. Ein Teil seiner Werke wurde in mehr als 2 Dutzend Sprachen übersetzt. Verfilmungen: "Unruhige Nacht" und "BrandopferQuelle: Infotafel 

Albrecht Goes lebte von 1954 bis zu seinem Tod in Stuttgart-Rohr, bestattet auf dem Pragfriedhof in Stuttgart. Nach dem Krieg engagierte er sich gegen eine Wiederaufrüstung Deutschlands, u.a. als Unterzeichner des Deutschen Manifests der Paulskirchenbewegung.

weitere Gebäude:

Lauffen

Stadt am Neckar 

Lehrensteinsfeld

Gemeinde mit ca 2400 Einwohnern, die in einer Talsenke zwischen dem Lauchbach und dem Neuhäldenbach liegt. Ursprünglich bestand der Ort aus den beiden Dörfern Lehren und Steinsfeld. Rathaus erbaut im Jahre 1591. Das Wahrzeichen der Gemeinde ist der Wehrturm Lehrensteinsfeld aus dem Jahr 1466. Er ist der letzte Rest der im Jahre 1969 abgerissenen Laurentiuskirche. Auf der Rückseite des Turms liegt der Inselsee.

Mitten im Ort findet man das Schloss Lehrensteinsfeld von 1540. Das Anwesen ist in Privatbesitz. 

Leingarten

 

⇒  zu-den-Eichbottseen 2020

Eichbottseen Juni 2022:

 

Löwenstein

Bleichsee

ist ein künstlich angelegter See in einer Waldlichtung oberhalb von Löwenstein. Den Namen erhielt er von der früheren Tuchbleiche. 

Möckmühl

 

Neckarsulm

Neckarwestheim

Schloss Liebenstein 

südlich von Neckarwestheim, in ca 3km Entfernung verläuft der Neckar. Mehr Infos bei ⇒ Wikipedia

Neudenau

 

Herbolzheim

 

Neuenstadt

 

 

 

 

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Nordheim

Schlössle

Erbaut im Jahr 1860 von Familie von Marval. Nach einem Brandschaden im Juli 2005 restauriert von Markus Feucht. 

 

Obersulm

Größte Gemeinde im Sulmtal, knapp 14 000 Einwohner. Ortsteile: Affaltrach, Eichelberg, Eschenau, Sülzbach, Weiler, Willsbach. 

Breitenauer See

Oedheim

Gemeinde, liegt am Unterlauf der Kocher. Weitere Gewässer: Salengraben, Hirschbach, Lautenbach 

Offenau

am Neckar

Pfaffenhofen

Katzenbachsee

 

Schwaigern

Das Schloss wurde ab 1702 erbaut, nach 1850 erweitert und umgebaut und gehört den Herren von Neipperg. Der ursprüngliche Hauptsitz der Herren von Neipperg war bis ins das 16. Jhd. die Burg Neipperg, danach das Schloss Klingenberg und seit dem Neubau ist das Schloss in Schwaigern der Hauptsitz.

In der Stadt sind Teile der alten Stadtmauer (1982-1985 restauriert), der Hexenturm, das historische Rathaus aus dem Jahre 1906  und viele Fachwerkhäuser zu besichtigen. 

Evangelische Stadtkirche

geweiht Johannes dem Täufer und auch Johanneskirche genannt. 

befindet sich neben dem Schloss. Erstmals erwähnt 1366. Patronat: Herren von Neipperg. Die Kirche wurde immer wieder renoviert, 1910 erfolgte ein umfangreicher Umbau mit Heizungseinbau, Lichtinstallation und Durchgängen zwischen den südlichen Seitenkapellen.

 

 

Leintalzoo

Talheim

Gemeinde 

Untereisesheim

Historischer Neckarsteg aus dem Jahr 1925 zwischen Untereisesheim und Bad Fr.-Kochendorf, 90 m lang

Weinsberg

 

 

 

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Zaberfeld

Ehmetsklinge

 
 
 
 
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