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Rhein-Neckar-Kreis

Städte und Gemeinden: 

Altlußheim, Angelbachtal, Bammental, Brühl, Dielheim, Dossenheim, Eberbach, Edingen-Neckarhausen, Epfenbach, Eppelheim, Eschelbronn, Gaiberg, Heddesbach, Heddesheim, Heiligkreuzsteinach, Helmstadt-Bargen, Hemsbach, Hirschberg, Hockenheim, Ilvesheim, Ketsch, Ladenburg, Laudenbach, Leimen, Lobbach, Malsch, Mauer, Meckesheim, Mühlhausen, Neckarbischofsheim, Neckargemünd, Neidenstein, Neulußheim, Nußloch, Oftersheim, Plankstadt, Rauenberg, Reicharshausen, Reilingen, Sandhausen, Schönau, Schönbrunn, Schriesheim, Schwetzingen, Sinsheim, Spechbach, St.Leon-Rot, Waibstadt, Walldorf, Weinheim, Wiesenbach, Wiesloch, Wilhemsfeld, Zuzenhausen  

   

Eberbach

Stadt am Neckar. Liegt im  Naturpark Neckartal-Odenwald und an der Burgenstraße.

Neckarbischofsheim

Stadt 

 

 

siehe auch ⇒ Tour in den Kraichgau

im Schlosspark:

Neckargemünd

Neckarhäuser Hof - Stadtteil

hier ist noch eine Fähre, eine der letzten, vorhanden. Sie verbindet Baden Württemberg mit Hessen, den Rhein-Neckar-Kreis mit dem Kreis Bergstrasse. Mehr zur Entstehung des Neckarhäuserhofes  ⇒ mueckenloch.de/entstehung-des-neckarhaeuserhofes

Schwetzingen

Sinsheim

An der Elsenz liegend. Sinsheim ist seit 1973 Große Kreisstadt und war bis zur Kreisreform 1973 der Verwaltungssitz des ehemaligen Landkreises Sinsheim - SNH. Bekannt ist Sinsheim u.a. durch das Autotechnikmuseum, die Bäderwelt, das Stadium des TSG Hoffenheim, ... Liegt an der A6 mit 3 Ausfahrten

Ausstellung ⇒ Alltagsmenschen 

Weiler

Im Stadtteil Weiler befindet sich die Burg Steinsberg (Aufnahmen 2019 u. 2020). Die Burg befindet sich auf dem 333 m hohen Steinsberg, einem ehemaligen Vulkan. Die Burg wird auch als "Kompass des Kraichgau" benannt, da sie weit sichtbar ist. Erstmalige Erwähung der Burg 1109. Die Burg wurde 1972 an die Stadt Sinsheim verkauft und ist frei zugänglich. 

Waibstadt

172 m ü NN. Erste urkundliche Erwähnung 795 in einer Schenkungsurkunde des Kloster Lorsch. Verleihung des Stadtrechts im Jahr 1347. Stadtteile Daisbach 230 m ü.NN und Bernau. An der B 292, ca 7 km entfernt die A6. Gewässer: Schwarzbach, rechter Nebenfluss der Elsenz. Liegt im nördlichen Kraichgau. 

Mausoleum und Judenfriedhof

die im Mühlbergwald liegen und beide zu bedeutenden Kulturdenkmälern des Kraichgaus zählen. Der Friedhof ist der zweitgrößte jüdische Friedhof  Baden Württembergs mit einer Fläche von ca 2,3 Hektar und weit über 2500 erhaltenen Grabsteinen. Die ersten Bestattungen fanden zwischen 1648 und 1690 statt, genutzt wurde der Friedhof bis 1940.

Direkt daran grenzt das Mausoleum. Der jüdische Kaufmann Hermann Weil ließ das Mausoleum in den Jahren 1925 - 27 als letzte Ruhestätte für die Urne von ihm und seiner Frau erbauen. Der Bau ist dem ehemaligen salomonischen  Tempel in Jerusalem mit äußerem und innerem Vorhof und Heiligtum nachgebildet. Das Gebäude wurde während der Reichspogromnacht geschändet und die Urnen entwendet. 

In den Jahren 1981 - 83 erfolgten von der Stadt umfassende Renovierungsarbeiten, eine weitere Renovierung war 2009 notwendig.  

Stadtpfarrkirche "Unserer lieben Frau"

Am 14. Januar 1865 erfolgte die Grundsteinlegung. Der Turm mit 65 m Höhe ist weithin zu sehen und wird auch "der Dom des Kraichgaus" genannt.  Die römisch-katholische Kirche bietet ca 700 - 800 Personen Platz.

Walderlebnispfad

Zwei Stationen von dem ca 3 km langen Walderlebnispfad

Die Geschichte zu den Waibschder Käskuche gibt es hier ⇒ uznamen+waibstadt+kaeskuchen+rezept

 
 
 

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